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Deutsch-Tests für den Beruf

Die vier Deutsch-Tests für den Beruf (DTB) sind die Abschlussprüfungen für die Spezialberufssprachkurse A2 und B1 sowie für die Basisberufssprachkurse B2 und C1. Diese Berufssprachkurse sind Teil der berufsbezogenen Deutschsprachförderung, die in Deutschland nach § 45a des Aufenthaltsgesetzes angeboten wird.  Die Prüfungen wurden im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales unter fachlicher Leitung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) durch die telc gGmbH entwickelt.

Das Programm der berufsbezogenen Deutschsprachförderung dient der Integration in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt. Die vier Prüfungen dienen dazu, die kommunikative Handlungsfähigkeit am Arbeitsplatz jeweils niveauspezifisch zu testen und zu zertifizieren.

Die Prüfungsreihe besteht aus folgenden Prüfungen:

  • Deutsch-Test für den Beruf A2 (DTB A2)
  • Deutsch-Test für den Beruf B1 (DTB B1)
  • Deutsch-Test für den Beruf B2 (DTB B2)
  • Deutsch-Test für den Beruf C1 (DTB C1)

Die Prüfungen sind weitgehend formatgleich aufgebaut. Inhalte, Aufgabentypen und Durchführungsmodalitäten sind sehr ähnlich, jedoch immer auf das jeweilige Sprachniveau angepasst.

Prüfungsstellen

Die Deutsch-Tests für den Beruf können nur Träger der Berufssprachkurse durchführen, die vom BAMF eine Befugnis zur Durchführung der DTB als DTB-Prüfungsstelle erhalten haben. Die DTB sind nicht Bestandteil der telc Lizenz als telc Prüfungszentrum.

Stand April 2022: Bis zur Einführung des regulären Zulassungsverfahrens als DTB-Prüfungsstelle können Kursträger den Verwaltungsstandort als Prüfungsstelle im Rahmen eines beschleunigten Verfahrens anmelden. Dazu hält das BAMF eine DTB-Erklärung bereit, die auszufüllen ist. Näheres dazu entnehmen Sie dem Trägerrundschreiben Berufssprachkurse 08/22.

Prüfungsregularien

Es gelten nicht die telc Prüfungsregularien, sondern

  • die Durchführungshinweise DTB mit allen generellen Regelungen sowie
  • die Organisationshinweise DTB, die mit Ablaufplänen und Checklisten durch die konkreten Prüfungsabläufe führen.

Unser Tipp: Wer bereits Erfahrung mit dem Deutsch-Test für Zuwanderer (DTZ) hat, wird die meisten Regeln wiedererkennen. Neue Prüfungen erfordern aber im Detail auch neue Regeln. Bitte nehmen Sie sich ausreichend Zeit für die DTB-Hinweise.

Prüfende

A. Prüferlizenzen DTB A2–B1 und B2–C1

Prüferlizenz DTB B2–C1:

Die Prüferlizenz DTB B2–C1 berechtigt zur Abnahme der Deutsch-Tests für den Beruf B2 und C1. Sie ist nach Erwerb drei Jahre gültig. 

Qualifizierungsangebot

Die Lizenz kann nur in einer ganztägigen Qualifizierung erworben werden. Die aktuellen Termine finden Sie unter https://training.telc.net/. Nutzen Sie die Such- und Filterfunktionen, um die gewünschten Ergebnisse zu erhalten.

Voraussetzungen für die Teilnahme sind:

  • Unterrichtserfahrung auf den GER-Stufen B2/C1 (insgesamt mindestens 450 Unterrichtseinheiten, auf einer Stufe oder verteilt auf beide Stufen)
  • Zulassung als Lehrkraft zum Unterrichten in Berufssprachkursen inklusive C2 gemäß § 18 DeuFöV
  • Abschluss des kostenfreien DTB Einführungsmoduls online im telc Campus unter campus.telc.net/course/view.php (ausgenommen sind die beiden Teile „Prüfberechtigung“).
  • Kenntnis der DTB Durchführungs- und Organisationshinweise

Prüferlizenz DTB A2–B1:

Die Prüferlizenz DTB A2–B1 berechtigt zur Abnahme der Deutsch-Tests für den Beruf A2 und B1. Sie ist drei Jahre gültig.

Qualifizierungsangebot

Die Lizenz kann nur durch erfolgreiches Absolvieren der online Qualifizierung DTB A2–B1 erworben werden. Das kostenfreie Selbstlern-Modul finden Sie ab Oktober 2022 im telc Campus unter https://campus.telc.net/.

Nutzungsbedingungen:

  • Voraussetzung für die Nutzung des Selbstlern-Moduls ist eine gültige Prüferlizenz DTB B2–C1. 

 

B. Die Prüfberechtigungen DTB A2/B1 und B2/C1

Prüfberechtigungen DTB A2/B1 und B2/C1:

Die Prüfberechtigung DTB A2/B1 gilt unter gewissen Voraussetzungen für die Abnahme der Deutsch-Tests für den Beruf A2 und/oder B1

Die Prüfberechtigung DTB B2/C1 gilt unter gewissen Voraussetzungen für die Abnahme der Deutsch-Tests für den Beruf B2 und/oder C1.

  • Es handelt sich um eine Übergangsregel für Prüfende, die bereits eine oder mehrere Lizenzen nach ALTE-Standards besitzen.
  • Gültig bis 30.06.2024

Qualifizierungsangebot

Die Prüfberechtigungen können nur durch erfolgreiches Absolvieren des DTB Einführungsmoduls erworben werden. Das kostenfreie Modul finden Sie nach Login in Ihrem Prüferaccount im telc Campus unter https://campus.telc.net/course/view.php?id=364.

Nach erfolgreichem Abschluss der neun einführenden Teile können Sie entscheiden, ob Sie die Prüfberechtigung DTB A2/B1 und/ oder die Prüfberechtigung DTB B2/C1 absolvieren möchten.

Nutzungsbedingungen und Voraussetzungen:

  • Für das Absolvieren der Prüfberechtigung(en) muss zum Zeitpunkt der Qualifizierung und zum Zeitpunkt der Prüfung mindestens eine Lizenz nach ALTE-Standards vorliegen.
  • Zum Zeitpunkt der Prüfung ist das Prüfungszentrum zur Überprüfung der Voraussetzungen verpflichtet.

Dem Schaubild können Sie die konkreten Lizenzvoraussetzungen für die jeweiligen Formate entnehmen:

 

 

Welche telc Lizenzen gelten als „ALTE-Lizenz“?

 DTB A2

  • DTZ
  • telc Deutsch A1–A2

DTB B1

  • DTZ
  • telc Deutsch B1–B2

DTB B2

  • telc Deutsch B1–B2
  • telc Deutsch Medizin/Pflege 

DTB C1

  • telc Deutsch C1
  • telc Deutsch C1–C2
  • telc Deutsch Medizin/Pflege

Fachliches

Die Deutsch-Tests für den Beruf stehen in einem größeren Zusammenhang. Das Programm der Berufssprachkurse ist fachlich gesteuert durch aufeinander abgestimmte Komponenten:

  • Kurskonzepte
  • Lernzielkatalog für Berufssprachkurse
  • Additive Zusatzqualifizierung für Lehrkräfte in den Berufssprachkursen
  • zugelassene Lehrwerke
  • Deutsch-Tests für den Beruf (Prüfungshandbuch und Modelltests)

Abbildung aus Prüfungshandbuch, Seite 29

In diesem größeren Zusammenhang erfüllen die Deutsch-Tests für den Beruf folgende Ziele:

  • Die DTB sind als Abschluss der Berufssprachkurse A2–C1 konzipiert und wirken positiv auf diese zurück.
  • Die DTB messen allgemein berufsbezogene Sprachkompetenz laut dem Lernzielkatalog für Berufssprachkurse.
  • Die DTB greifen authentische Sprachverwendung auf.
  • Die DTB sind in den GER-Stufen A2–C1 verankert.
  • Die DTB berücksichtigen die Heterogenität der Zielgruppen.
  • Die DTB messen Sprachkompetenz zuverlässig und zertifizieren sie aussagekräftig.
  • Die DTB sind in der Durchführung effizient.

Wie diese Ziele erreicht werden, beschreibt das Prüfungshandbuch.

FAQs zu den Deutsch-Tests für den Beruf A2-C1

Sind die Prüfungen auf bestimmte (Büro-)Berufe ausgerichtet?
Die Ausrichtung ist allgemein berufsorientiert, d. h., die Kenntnis einer bestimmten beruflichen Fachsprache ist nicht nötig. Gefordert ist eine allgemeine Vertrautheit mit der deutschen Arbeitswelt, wie sie im Lernzielkatalog zu den Berufssprachkursen und den entsprechenden Kurskonzepten des BAMF beschrieben ist. Hierzu zählen insbesondere strategische Kompetenzen und außersprachliches Wissen, die bzw. das differenziert für jedes der 60 Groblernziele im Lernzielkatalog abgebildet sind bzw. ist.

Besonders auf den niedrigeren GER-Stufen werden grundsätzlich nur international bekannte Berufsbilder aufgegriffen, die den Prüfungsteilnehmenden zumindest aus Kundensicht bereits begegnet sein sollten.

Es geht auf keiner Stufe um klassische Bürotätigkeiten im Sinne einer kaufmännischen Tätigkeit. Jedoch erhält die schriftliche Kommunikation den ihr angemessenen Raum. Auch für die niedrigen GER-Stufen A2 und B1 wird davon ausgegangen, dass eine einfache schriftliche Verständigung am
Arbeitsplatz stattfindet.
Warum gibt es gemischte Aufgaben zum Hören und Schreiben sowie zum Lesen und Schreiben?

Diese Fertigkeiten übergreifenden Aufgaben tragen im Sinne des Begleitbandes zum GER der Tatsache Rechnung, dass – gerade auch am Arbeitsplatz – die Kompetenz der Mediation wichtig ist. Rezeptive und produktive Sprachverwendung sind aufeinander bezogen und sollen so auch verwendet werden können.

Mehrere kürzere Schreibaufgaben sowie die Kombination mit rezeptiven Aufgaben bieten den Teilnehmenden einen realitätsnahen Bezug auf Kommunikationssituationen am Arbeitsplatz, gerade auch durch die Anordnung im Test, die die übliche strenge Trennung nach Fertigkeiten
durchbricht.

Hinzu kommt noch eine besonders teilnehmerfreundliche Überlegung: Es ist oft zu beobachten, dass Input-Texte im Rahmen von Schreibaufgaben nicht ausreichend aufgenommen werden. Dadurch verfehlen manche Prüfungsteilnehmerinnen und -teilnehmer das Thema der Aufgabe. Durch den rezeptiven Teil werden sie dahin gelenkt, sich zunächst mit dem Input, also mit der eigentlichen Thematik, auseinanderzusetzen, ehe sie sich schriftlich dazu äußern.

Wie kommt es zu der Anordnung der Aufgaben?

Es wurde die bekannte Anordnung nach den bekannten Fertigkeiten Lesen, Hören, Schreiben, Sprechen gewählt. Die gemischten Aufgaben zum Lesen und Schreiben sowie zum Hören und Schreiben wurden der jeweiligen rezeptiven Fertigkeit zugeordnet. Der Grund dieser Zuordnung ist, dass das oft als besonders schwierig empfundene Schreiben an drei Stellen im Test platziert werden sollte, um es zu entzerren. Dieser Ansatz wurde in der Massenvalidierung positiv aufgenommen.

Warum gibt es so viele Aufgaben?
Die Prüfung wirkt umfangreich, weil es relativ viele unterschiedliche Aufgaben gibt, die jedoch insgesamt nicht mehr Items haben als vergleichbare Prüfungen. Die Vielfalt der Aufgaben zum Lesen, Hören und Schreiben dient sowohl der Repräsentativität der gemessenen Fertigkeiten als auch der Entlastung der Teilnehmenden, die bei Schwierigkeiten mit einer Aufgabe immer noch die Möglichkeit zum Ausgleich durch andere haben. Zudem entspricht es der typischen Kommunikation an vielen Arbeitsplätzen, dass man sich mit einer Vielfalt an Themen und Textsorten auseinanderzusetzen hat.
Wie viel sollen die Teilnehmenden schreiben?
Eine bestimmte Wortzahl ist bei den Schreibaufgaben nicht angegeben, weil es dadurch oft zu unerwünschten Effekten kommt, z. B. Ablenkung durch mehrmaliges Wörterzählen oder kommunikativ unsinnige Zusätze, weil der Text noch zu kurz ist. Die Bewertungskriterien zielen auf eine angemessene Sprachverwendung, sodass ein kürzerer Text oft sogar höher zu bewerten ist als ein längerer. Gerade in der beruflichen Sprachverwendung geht es eher um Klarheit und Präzision als um Umfang und Komplexität der Texte. Um die Teilnehmertexte auf dem jeweiligen GER-Niveau verorten zu können, werden drei unterschiedliche Schreibleistungen betrachtet.

Ein besonderer Fall ist die Telefonnotiz. Dabei sollen Stichpunkte mitgeschrieben werden, jedoch auch hier nicht in einer bestimmten Zahl. Die Teilnehmenden erhalten auf dem Antwortbogen grafische Zeichen als Anhaltspunkte für eine mögliche bzw. maximal sinnvolle Anzahl von Antworten. Da es sich um freies Mitschreiben handelt und die Mitschriften individuell unterschiedlich ausgeführt werden, ist keine genaue Zahl vorgeschrieben. Wenn zwei Inhaltspunkte in einer Antwort enthalten sind, ist dies ebenso korrekt wie die Trennung der beiden Inhaltspunkte in zwei Antworten.
Welche Bewertungskriterien gelten für die produktiven Fertigkeiten?

Zur Bewertung der Schreibleistungen werden vier Kriterien verwendet:
I. kommunikative Aufgabenbewältigung
II. kommunikative Gestaltung
III. formale Richtigkeit
IV. Spektrum sprachlicher Mittel

Für die Bewertung der Telefonnotiz gilt, dass die sinnvollsten Stichpunkte in Bezug auf die Aufgabenbewältigung (Kriterium I) als richtig oder falsch bewertet werden, auf den oberen GER-Stufen auch die kommunikative Gestaltung (Kriterium II). Richtigkeit und Spektrum werden in dieser Aufgabe nicht bewertet.

Die mündliche Leistung wird ebenfalls mit Hilfe von vier Kriterien bewertet.
Diese sind:
I. kommunikative Aufgabenbewältigung
II. Aussprache/Intonation
III. formale Richtigkeit
IV. Spektrum sprachlicher Mittel

Ist ein intensives Prüfungstraining notwendig?
Notwendig ist es, dass die Teilnehmenden die Heterogenität von sprachlichen Anforderungen am Arbeitsplatz kennen und die entsprechende Flexibilität im Umgang mit diesen Anforderungen trainieren. Die Vorbereitung muss dementsprechend etwas anders ausgerichtet sein als für allgemeinsprachliche Prüfungen mit ihren weniger variantenreichen Aufgaben. Ein maßvolles Prüfungsformat-Training ist ausreichend. Es hat sich bei den Erprobungen der Modelltests gezeigt, dass die Aufgaben auch ohne Prüfungstraining zu lösen waren. Zudem nehmen viele Aufgaben Bezug auf bekannte Formate des Deutsch-Tests für Zuwanderer, so dass der äußere Rahmen dieser Aufgaben bereits bekannt ist.
Sind die neuen Prüfungen für den Berufssprachkurs leichter als vergleichbare Prüfungen?
Nein, durch den Bezug zur jeweiligen GER-Stufe ist die Vergleichbarkeit zwischen verschiedenen Prüfungsformaten sichergestellt. Der Eindruck, dass das Niveau im Vergleich zu anderen Prüfungen etwas niedriger ist, kann dadurch entstehen, dass die neuen Prüfungen berufssprachlich ausgelegt sind. Für viele Kommunikationssituationen am Arbeitsplatz wären komplexe Texte, wie sie aus bildungssprachlichen Kontexten bekannt sind, nicht angemessen und authentisch. Berufsbezogene Texte müssen in der Regel klar und auf den Punkt formuliert sein. Gerade dieser Aspekt der Angemessenheit stellt bei der berufsbezogenen Sprachverwendung eine große Herausforderung dar, die auch den höheren Niveaus B2 und C1 entspricht. Die Niveauangemessenheit der berufsbezogenen Prüfungen ist zudem eher in der Vielfalt der Texte und Textsorten begründet als in der Komplexität eines einzelnen Textes.

Dass das jeweilige GER-Niveau richtig getroffen wurde, konnte durch eine Massenvalidierung und deren testmethodische Analyse anhand des Abgleichs mit Ankeritems nachgewiesen werden. Sie wurde zudem mit den Methoden des Europarats in einem 2,5-tägigen Fachseminar zum Standard-Setting bestätigt.
Aus welchem Grund wird der DTB im Rhythmus von 14 Tagen angeboten?
Die DTB werden analog zum DTZ an einem zentralen bundesweit einheitlichem Termin angeboten, was maßgeblich zur Qualitätssicherung der vier kompetenzorientierten Zertifikatsprüfungen beiträgt. Dabei wird bundeseinheitlich jeweils ein und derselbe Testsatz verwendet. Da bei einer Mehrzahl der Kursträger sowohl der DTZ als auch die DTB abgelegt werden, werden die Prüfungstermine alternierend im zweiwöchentlichen Rhythmus angeboten, um Überschneidungen zwischen dem Ablegen des DTZ und der DTB zu vermeiden.
Aus welchem Grund ist die Wiederholung einzelner Prüfungsteile nicht möglich?
Jede Zertifikatsprüfung für Sprachen wird gesondert entwickelt und beinhaltet beispielsweise in unterschiedlicher Anzahl und eng miteinander verzahnte Prüfungsaufgaben, Testteile, Item-Konstruktionen, Bestehensgrenzen, Ausgleichsmöglichkeiten oder zeitliche Umfänge. Hinzukommen administrative, organisatorische und finanzielle Rahmenbedingungen, die ebenfalls für das Gesamtkonstrukt jeder einzelnen Zertifikatsprüfung berücksichtigt werden müssen. Für die DTB sind zwar vier Prüfungsteile vorgesehen, und die auch gesondert bepunktet bzw. bewertet werden, jedoch wird nur im Gesamtergebnis eine Aussage über das erreichte Sprachniveau nach dem GER getätigt. Ein DTB kann mit oder ohne Kurswiederholung erneut abgelegt werden.
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