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Juli 2021

telc digital

Interview mit Frau Grumich-Pakou, TH Köln, zur digitalen NRW-Zugangsprüfung

Die telc gGmbH unterstützt mit der Zugangsprüfung für in der beruflichen Bildung Qualifizierte seit 2011 das Studium auf dem zweiten Bildungsweg für Menschen ohne (Fach-)Abitur. Die Prüfung findet zweimal jährlich an bis zu 16 beteiligten Hochschulen in Nordrhein-Westfalen statt und wurde dieses Jahr zum ersten Mal im digitalen Format durchgeführt. Aus diesem Anlass haben wir mit Frau Maria Grumich-Pakou, TH-Köln Studienberaterin gesprochen.

Frau Grumich-Pakou, aufgrund von anhaltenden Corona-Maßnahmen war es für Sie dieses Jahr etwas schwierig, Prüfungen vor Ort zu halten und Sie haben sich zusammen mit den beteiligten Hochschulen für eine digitalisierte Option entschieden. Wie kam das Format bei Ihren Teilnehmenden an?

Grundsätzlich kam das Angebot sehr gut an. Die meisten haben sich gefreut.
Es gab aber auch welche, die eher skeptisch waren. Durch die Möglichkeit des Probezugangs vorab, konnten wir diese Bedenken aber gut aus der Welt schaffen und es hat gut geklappt.

Hat Sie etwas bei der Durchführung der Prüfung überrascht?

Überrascht hat mich, dass sich ungefähr die Hälfte der Teilnehmenden doch für die Prüfung in Präsenz entschieden haben. Das heißt, dass trotz der Umstellung auf Homeschooling und Homeoffice manche Teilnehmende trotzdem noch unsicher sind.

Wie sehen Sie die Zukunft digitaler Prüfungsformate, werden diese häufiger zum Einsatz kommen?

Ich denke, dass digitale Prüfungsformate die Zukunft sind, vor allem bei Prüfungen wie der Zugangsprüfung für Teilnehmende aus ganz NRW. Bei uns war es dieses Mal natürlich der Pandemie geschuldet, dass wir die Prüfung digital durchgeführt haben, aber es gibt Überlegungen, es auch weiterhin so anzubieten.

Vielen Dank für das Gespräch!

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