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Januar 2014

Mehrsprachigkeit und Fair Play!

Jeder Schiedsrichter weiß: Kommunikation ist genauso wichtig wie Fair Play. Umso mehr in einer bunten Stadt wie Frankfurt, wo fast 50% der 300 aktiven Schiedsrichter einen Migrationshintergrund haben.

Die Schiedsrichtervereinigung Frankfurt feiert 2014 ihr 100-jähriges Bestehen. Ihre Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter sorgen nicht nur für Gerechtigkeit auf dem Sportplatz, sondern setzen sich ein für Integration, Völkerverständigung und ein respektvolles Miteinander.

Auf dem Sportplatz wird Deutsch gesprochen. Dennoch sollen sich alle, die mit Herzblut dabei sind, auch einbringen können: So erhalten z.B. Schiedsrichter-Neulinge Coaching in ihrer Muttersprache, wenn es mit dem Deutsch noch nicht ganz so gut klappt. Demnächst soll auch ein längerfristiges Mentoringprogramm dazu beitragen, junge Menschen mit Migrationshintergrund sprachlich zu unterstützen und dauerhaft für die Schiedsrichterei zu begeistern.

Auch die gemeinnützige telc GmbH trägt mit ihren fairen Prüfungen in elf Sprachen zur internationalen Verständigung bei, auf dem Fußballplatz und darüber hinaus. Zum vergangenen Jahreswechsel haben wir uns deshalb entschieden, statt Weihnachtsgeschenke zu kaufen, die Coaching- und Mentoringprojekte der Schiedsrichtervereinigung Frankfurt am Main zu unterstützen und die Integration auch auf Frankfurts Sportplätzen zu fördern.

Zum 100-jährigen Jubiläum gratulierte der Geschäftsführer der gemeinnützigen telc GmbH Jürgen Keicher - selbst ein begeisterter Fußballfan: Für die Schiedsrichtervereinigung Frankfurt am Main nahmen den symbolischen Scheck stv. Kreisschiedsrichterobmann Goran Culjak, der Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit Manos Radisoglou und Kreisschiedsrichterobmann Mathias Lippert entgegen.

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